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FAQ

  • Datenrettung vom Smartphone

    Die Hauptaufgabe unserer Datenrettungsingenieure ist in großem Umfang die Festplatten Rettung. Immer öfter jedoch retten sie die Daten vom Smartphone eines besorgten Kunden.

    Warum Wiederherstellung von Smartphone-Daten?

    Ein Mobiltelefon sammelt unglaublich viele Daten im täglichen Leben, die auch noch absolut aktuell sind. Kontaktdaten, Fotos, Emails und nicht zuletzt jede Menge Passwörter für Zugänge und Anwendungen.

    Dabei führt ein Smartphone ein bewegtes Leben. Das Gerät nehmen die meisten Menschen praktisch überall mit hin. Es liegt mit seiner glatten Oberfläche beim Baden auf dem Wannenrand, wird sorglos auf Baugerüsten und Schreibtischrändern abgelegt oder in offenen Hosentaschen verwahrt. Zu den häufigeren Anlässen für die Notwendigkeit einer Datenrettung gehören deshalb Stürze des Gerätes. Entweder hat der harte Aufprall das empfindliche Innenleben beschädigt oder der Sturz erfolgte ins Wasser, dann ist meist ein Wasserschaden die Folge. Und selbst ohne Herunterfallen ist das Mobiltelefon ständigen Erschütterungen beim Gehen, Rad- oder Autofahren ausgesetzt. Das kann zu Schäden am Gerät oder der Speicherkarte und so zu Datenverlust führen. Manchmal bleibt das Display dann einfach schwarz.

    Die zweite, ebenso oft vorkommende Ursache für den Datenverlust auf dem Mobiltelefon ist der Benutzer selbst. Mit einem Fingerdruck sind Fotos oder Protokolle vorschnell gelöscht. Auch das Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen wird unüberlegt rasch mal durchgeführt, wenn das Gerät Fehlfunktionen zeigt. In selteneren Fällen sind nach einem Update Informationen verschwunden. Passwörter werden vergessen oder PINs nicht notiert.

    Was kann man bei Datenverlust tun?

    Ist das Smartphone nass geworden und es wird ein Wasserschaden vermutet, muss es sofort ausgeschaltet werden und bleiben. Idealerweise wird noch der Akku entfernt. Jedoch ist das bei vielen Geräten nicht mehr möglich. Dann kann das Handy schonend ohne Hitzezufuhr getrocknet werden. Der Apparat gehört dazu NICHT auf die Heizung, den Ofen, unter den Fön!

    Auch ohne Wasserschaden empfehlen wir generell bei verloren gegangenen Daten, das Telefon sofort auszumachen. Denn bei der Weiterbenutzung könnte der Speicher mit den beschädigten Daten überschrieben werden. Wenn das passiert, ist eine Datenwiederherstellung schwierig bis unmöglich. Es gibt zwar reichlich Datenrettungs-Apps, von denen wir unerfahrenen Benutzern eher abraten. Im Zweifelsfall werden erst durch den Versuch der Datenrettung die fehlenden Dateien endgültig so beschädigt, dass sie in unserem Datenrettungslabor nur noch mit großem Zeitaufwand oder überhaupt nicht mehr wiederherzustellen sind.

    Wofür führen wir eine Datenrettung auf dem Smartphone durch?

    Zu den wichtigsten Daten, die wir wiederherstellen, gehören Kontaktdaten wie Email-Adressen und Telefonnummern. Die häufig großen Mengen Fotos und Videos, Audioaufnahmen und PDF oder WORD-Dateien auf den mobilen Geräten sind ebenfalls Bestandteil einer Daten-Rettung. Wir kümmern uns gleichfalls um die Wiederherstellung von verloren gegangenen SMS, MMS, wichtigen Emails, Notizen, Geo-Informationen und Anrufprotokollen. Mit einem entsprechenden Eigentumsnachweis können wir in vielen Fällen auch Passwörter und PINs wiederherstellen.

    Ort der Daten

    Eine Datenrettung führen wir für Daten auf der microSD-Speicherkarte, dem internen Gerätespeicher und der SIM-Karte durch.

    Welche Geräte nehmen wir an?

    Die meisten Anfragen für eine Datenrettung erhalten wir für die Geräte von Nokia, Sony, Huawei, Samsung Galaxy, Motorola, LG, HTC mit Android und IPhone. Für das Windows Smartphone erhalten wir ebenfalls immer wieder einen Auftrag für einen Datenrettungsversuch. Sollte Ihr Smartphone Modell hier nicht aufgeführt sein, fragen Sie uns einfach danach.

  • Windows Server und kommen nicht mehr an Ihre Daten darauf?

    Sie nutzen normalerweise einen Windows Server und kommen nicht mehr an Ihre Daten darauf? Wir helfen Ihnen bei der Datenrettung. Sollte eine physikalische oder logische Beschädigung vorliegen, übernehmen wir das Festplatte wiederherstellen, um teuren Datenverlust für Sie zu verhindern.

    Daten zum Windows Server

    Ein Windows-Server ist ein Computer in einem Netzwerk mit dem Betriebssystem Windows. Für Server gibt es verschiedene Windows-Serverversionen. Einige sind Windows Server 2008, Windows Home Server 2011 oder Windows Server 2016. Windows Server stellen Dienste im Netzwerk zur Regulierung des Netzwerkes zur Verfügung.

    Im Umfang der möglichen Leistungen ist ein Windows Server unterschiedlich konfigurierbar. So sind Server-Versionen für die unterschiedlichen Ansprüche von kleinen, mittleren oder großen Unternehmen variabel anpassbar.

    Mit einem Windows Server lassen sich die Zugriffsrechte auf Dateien, Ordner und Pfade im Netzwerk für einzelne Benutzer, Benutzergruppen oder auch Zeiträume steuern.  Der Windows Server reguliert ebenfalls über Art des Zugriffes, ob der Zugriff lesend, schreibend oder ausführend erfolgen darf.

    Mit dem Tool Microsoft Network Monitor kann auf dem Windows Server das Netzwerk überwacht werden. Anmeldungen, Abmeldungen und die Datenströme können eingesehen, analysiert und protokolliert werden.

    Der Ressourcen-Manager des Windows Server bietet die Steuerung der vorhandenen Ressourcen auf dem Server an, ermöglicht die Begrenzung von Speicherplatz bei Freigaben und kann bestimmte Dateitypen vom Speichern auf einer Dateifreigabe ausschließen.

    Für die Datensicherung bringen Windows Server eine eigene Sicherungsmöglichkeit mit, die allerdings eher wenige Einstellvarianten mitbringt und deshalb nur in einigen Fällen die Backup-Anforderungen eines Unternehmens vollständig erfüllen.

    Diverse Tools von Microsoft für aktuelle Windows Server wie der Security Configuration Wizard, Applocker, IPSec oder der Security Compliance Manager unterstützen verschiedene Einstellungen zur Erhöhung der Netzwerksicherheit.

    Auch das Hosting von Webseiten mit einem Windows Server als Webserver funktioniert und kann mit Hilfe des Webserverdienstes IIS (Internet Information Service) konfiguriert werden. Mit Hilfe dieser Webplattform kann die Nutzung von Informationen im Internet, aber auch im Intranet eingerichtet werden.

    Fällt der Windows Server aus, kann eine Datenrettung eigenständig mit Software versucht werden. Bedacht werden sollte allerdings, dass so ein Versuch über 24 störanfällige Stunden dauern kann. Misslingt dann das Daten auf der Festplatte Wiederherstellen, ist oft auch die Datenrettung für einen professionellen Data-Recovery-Service sehr erschwert oder sogar unmöglich.

  • Verschlüsselung von Festplatten

    Eine Möglichkeit, Daten zu verschlüsseln, ist die hardwarebasierte Verschlüsselung. Eine Festplatte, die eine eigene Verschlüsselung an Bord hat, wird als selbstverschlüsselnde Festplatte, self encrypting drive – kurz SED –  oder auch Opal-Festplatte bezeichnet. Bei einem solchen Speichermedium werden die Daten von einem zur Festplatte gehörigen Chip vor dem Schreiben auf die Festplatte mit dem Festplatten-Key verschlüsselt und nach dem Auslesen genauso wieder entschlüsselt. Das Verhalten der Festplatte in der Nutzung gleicht also dem einer nicht verschlüsselten Festplatte. Die Daten müssen deshalb mit einem zusätzlichen Nutzerpasswort vor unbefugtem Zugang geschützt werden.

    Sinnvoll sind selbst verschlüsselte Festplatten immer dort, wo eine Festplatte leicht gestohlen werden kann. Zum Beispiel in Laptops, als externe Festplatte oder in leicht zugänglichen Arbeits-PCs. Denn die selbstverschlüsselnden Festplatten bieten einen echten Nutzen, wenn es um die Löschung von sensiblen Daten geht. Durch den Bedarf der Festplatte, den geheimen Festplatten-Key für jeden Zugriff auf die Daten nutzen zu müssen, muss dieser nur geändert werden und schon ist der gesamte Datenumfang nach dem derzeitigen Stand der Technik dauerhaft und unwiederbringlich gelöscht. Eine Festplatten Rettung kann danach praktisch kaum noch durchgeführt werden. Eine solche Änderung des Festplatten-Keys kann je nach Hersteller und dessen Firmware durch den Anwenderbefehl, durch das Abschalten der Stromversorgung oder durch den Anschluss an ein fremdes Computersystem ausgelöst werden.

    Die Hersteller wie beispielsweise Toshiba, Seagate oder Western Digital erweitern die Konfigurationsmöglichkeiten rund um die selbst verschlüsselten Festplatten laufend. Als offener Industriestandard für selbst verschlüsselte Festplatten gilt Opal. In diesen Richtlinien ist unter Anderem AES (AES128 oder AES256) als Verschlüsselungsverfahren vorgeschrieben. Die aktuelle Opal-Version Opal-2 wird von den neueren Windows-Versionen unterstützt und berücksichtigt den Einsatz von SSD. Möchten Sie Daten von einer solchen verschlüsselten Festplatte retten, prüfen wir gern die Möglichkeiten einer Datenrettung.

    Verschlüsselung von Dateien und Ordner durch Verschlüsselungssoftware

    Eine gängige Art, Daten vor unberechtigem Zugriff zu schützen, ist die Verschlüsselung mit Hilfe einer Verschlüsselungssoftware. Solche Softwaresysteme sind zum Beispiel TrueCrypt, Gpg4Win, Bitlocker, VeraCrypt und auf dem MAC OS FileVault. Verschlüsselungssoftware bietet normalerweise mehrere Varianten, die Daten auf einem PC zu schützen.

    Für die Verschlüsselung einzelner Informationen kann eine Tresordatei angelegt werden, in die alle zu verschlüsselnden Daten abgelegt werden. Beim Speichern in der Tresordatei werden die Informationen mit Hilfe eines Verschlüsselungsalgorhythmus und individuellem elektronischen Schlüssel verändert. Diese Tresordatei wird oft auch als virtuelles Laufwerk bezeichnet und tritt als solches in Erscheinung. Darüber hinaus kann man mit einer Verschlüsselungssoftware eine komplette Partition verschlüsseln, so dass eine Nutzung dieser Partition beispielsweise nur über die Eingabe eines Passwortes möglich ist. So kann auch die System-Partition verschlüsselt werden, um diese vor fremder Manipulation zu schützen.

     

    Die Sicherheit solcher Verschlüsselungssoftware unterscheidet sich stark von Software zu Software, so dass eine sorgfältige Information über den Sicherheitsstand der jeweiligen Verschlüsselungssoftware und deren passende Auswahl zum Sicherheitsanspruch notwendig ist. Sollten Sie eine Datenrettung von verschlüsselten Daten benötigen, beraten wir Sie gern.

  • Notebook Festplatten

    Die Festplatte in einem Notebook findet deutlich widrigere Bedingungen als ihre große Schwester im Desktop-PC vor. Zum einen ist im Notebook viel weniger Platz vorhanden, zum anderen führt die Enge und Geschlossenheit zu mehr Wärmeentwicklung. Der übliche Transport des Notebooks führt außerdem zu diversen Erschütterungen der Festplatte und die Gefahr eines Sturzes schwebt wie ein Damokles-Schwert über der Notebook-Festplatte. Die Standardgröße der Festplatte in einem Notebook liegt wegen des geringen Raumangebotes derzeit bei 2,5“.

    Der Standard in Notebooks waren lange Zeit IDE-Festplatten, die als ferro-magnetisches Laufwerk mit Hilfe von Schreib- und Leseköpfen Informationen auf einer rotierenden Scheibe ablegen und wieder auslesen. Der große Nachteil von den relative langsamen IDE-Festplatten im Notebook ist neben der Langsamkeit die starke Wärme- und Geräuschentwicklung.

    Die neuen SSD-Festplatten (solid state disk – Flash Speicher) hingegen sind perfekt für Notebooks geeignet. SSD Festplatten sind durch das Fehlen der kleinen Elektromotoren, die bei den IDE-Festplatten Schreib-/ Leseköpfe und die Scheibe bewegen, geräuschlos, arbeiten äußerst schnell, entwickeln keine Hitze und verbrauchen deutlich weniger Energie. Durch das Fehlen von beweglichen Teilen sind SSD-Festplatten zusätzlich sehr unempfindlich bei Erschütterungen oder sogar Stürzen des Laptops. Der Hauptgrund, warum SSD-Festplatten IDE-Festplatten in Laptops bisher noch nicht abgelöst haben, lag im Speicherplatz. Dieser war bei SSD Festplatten deutlich weniger und teurer als bei den ferromagnetischen Modellen. Mit den aktuellen SSDs hat sich das im Grunde erledigt, SSDs sind bis zu 4TByte in 2,5“ erhältlich und bezahlbar.

     

    Um den großen und preiswerten Speicherplatz der IDE mit dem geräuschlosen und schnellen einer SSD zu kombinieren, wurden zwischenzeitlich Hybrid-Festplatten entwickelt. Bei den als SSHD oder seltener als HHD bezeichneten Modellen sind IDE und SSD gemeinsam verbaut, um die Vorteile beider Festplatten-Modelle in Preis, Speicherplatz und Geschwindigkeit zu kombinieren. Durchgesetzt hat sich diese Festplatten-Bauart bislang nicht und wird es vermutlich durch den Siegeszug des SSD auch nicht mehr tun.

     

    Zur Festplatten Rettung werden derzeit noch häufig IDE-Festplatten eingesandt, was sicher auch der höheren Empfindlichkeit und der aktuell noch stärkeren Verbreitung geschuldet ist. Doch auch von nicht lesbaren oder beschädigten SSD Festplatten ist die Datenrettung möglich, sprechen Sie mit uns.

  • Vor der Datenrettung – Was verursacht den drohenden Datenverlust?

    Bevor eine Datenrettung durch uns nötig wird, sind mehrere Ursachen für den drohenden Datenverlust denkbar.

    Ein häufiges Szenario sind logische Fehler. In so einem Fall sieht das Speichermedium aus wie immer, Temperatur und Akustik sind völlig normal, etwas Ungewöhnliches ist nicht vorgefallen. Trotzdem können die Daten durch den Nutzer nicht mehr ausgelesen werden. Mögliche Gründe für logische Fehler sind fehlerhafte Systemdateien, versehentlich oder durch Eindringlinge absichtlich gelöschte Daten, die unabsichtlich durchgeführte Formatierung der Festplatte oder ein Schädlingsbefall durch Viren. Eine Fehlerbehebung durch den Nutzer mit Hilfe von Spezial-Software kann unter Umständen erfolgreich sein. Gleichzeitig steigt mit dem Einsatz solcher Werkzeuge in unerfahrenen Händen auch das Risiko stark an, durch diese versuchte Manipulation der gespeicherten Informationen eine erfolgreiche Datenrettung durch uns zu erschweren oder ganz zu verhindern. Solche Datenverluste können vermieden oder zumindest reduziert werden, in dem der Zugang zu den Daten durch Zugriffsrechte sinnvoll geregelt ist, eine Firewall unbefugten Zugriff verhindert und eine aktuelle Virensoftware die Daten schützt.

    Liegen physische Fehler vor, ist hingegen das Speichermedium als Gegenstand beschädigt. Überspannungsschäden an der Steuerplatine, beschädigte Lese- und Schreibköpfe oder Zerstörungen durch Außeneinwirkung von Stürzen, ruckartiger Bewegung, Hitze und Wasser verhindern die Benutzung des Speichergeräts. Hier können nur mit professioneller Datenrettung die beinhalteten Dateien extrahiert und zur Weiternutzung auf ein neues funktionierendes Speichermedium übertragen werden. In einem solchen Fall darf das Gerät auf keinen Fall weiter benutzt werden, um den Datenträger nicht weiter zu beschädigen. Sollen wir eine beschädigte Festplatte wiederherstellen, wird sie idealerweise beim ersten Anzeichen eines vorliegenden ernsthaften Problems nicht mehr eingeschaltet. Eine Festplatte retten hat bessere Erfolgsaussichten, wenn die bereits kaputte Festplatte sofort nicht mehr benutzt wird und die Datenrettung professionellen Händen anvertraut wird.

  • Professionelle Datenrettung Western Digital Festplatten

    Für die SATA-Festplatten folgender Hersteller können wir eine professionelle Datenrettung anbieten:

    1. Western Digital
      Sata Festplatten von Western Digital gibt es in folgenden 4 Produktlinien:

      1) Blue ->

    In der blauen Linie „WD Blue“ sind Allrounder unter den Festplatten zusammengefasst. Sie kommen in normalen Desktopsystemen zum Einsatz. Sie können jedoch auch als Systemlaufwerke oder zur Datenablage- oder Archivierung eingesetzt werden.
    Der Schwerpunkt liegt bei den WD Blue Laufwerken vor allem auf Laufruhe, effizienten Betrieb und geringer Wärmeentwicklung. Diese Laufwerke sind für durchschnittliche Beanspruchungen ausgelegt. Für den Dauerbetrieb sind sie jedoch nicht zertifiziert.

    Mit der technischen Leistungsfähigkeit der WD Blue Linie richtet sich Western Digital vorwiegend an den Anwender, der keine Spitzenleistung erwartet oder mit zeitkritischen Aufgaben konfrontiert ist. Die Kapazitätsbereiche dieser Festplatten reichen von 250 GB bis 6 TB. Für die unterschiedlichen Anwendungsfälle stehen Laufwerke mit 5.400 oder 7.200 Umdrehungen zur Verfügung.

        • Standardmäßig kommen die WD-Basistechnologien zum Einsatz, wie

          1) die NoTouch Ramp Load-Technik

      dabei wird der Lese-/Schreibkopf außerhalb des Platter-Bereichs geparkt, um Datenverlust zu vermeiden

    • 2) Data Lifeguard

    ist für die Überwachung des Laufwerks und seiner Parameter zuständig

          • 3) Intelli Seek

    versucht eine ausgewogene Balance zwischen Leistungsaufnahme und Geschwindigkeit herzustellen

    2) Black ->

    Die schwarze Linie WD Black umfasst Hochleistungsfestplatten für Anwender, die Wert auf Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit legen.
    Die Einsatzgebiete liegen beispielsweise in den Bereichen Foto- und Videobearbeitung, bei denen große Datenmengen zügig verarbeitet werden sollen.
    Diese Festplatten werden mit Speicherkapazitäten von 500 GB bis 6 TB angeboten. Zusätzlich gibt es für die 5 und 6-TB-Versionen einen von 64 auf 128 MB vergrößerten Cache-Speicher.

    Technisch interessant sind auch:

    • 1) die „Dynamic Cache-Technologie“.

    Sie ermöglicht, dass das Verhältnis zwischen Lese- und Schreibcache ständig optimal anpasst wird.

    • 2) der Dual Core Prozessor

    Welcher sich vor allem beim Laden größerer Datenmengen aus Multimedia-Anwendungen positiv bemerkbar macht
    Alle WD Black Festplatten sind für den Dauerbetrieb geeignet. Sie haben eine Garantiezeit von 5 Jahren.

    3) Red ->

    Die „roten“ Festplatten haben die Zielgruppe der NAS-Betreiber im Focus, die sich zu Hause oder im Büro einen kleinen Netzwerkspeicher betreiben wollen.

    Die wichtigsten Anforderungen für diesen Einsatz-Zweck sind:

    1. geringe Betriebstemperatur
    2. niedrige Leistungsaufnahme

    3. hoher Datendurchsatz beim Streaming sowie

    4. eine niedrige Drehzahl

    4) Purple ->

    Die Linie WD Purple ist auf den Bereich der digitalen Videoüberwachung spezialisiert.

    Die WD Purple Festplatten sind auf den intensiven Schreibbetrieb mehrerer, paralleler Videospuren optimiert und sollen dabei möglichst wenig Leistung aufnehmen bzw. Wärme abgeben. Auch die WD Purple ist auf die Zusammenarbeit von bis zu acht Laufwerken in einem digitalen Videorekorder konzipiert und soll bis zu 32 Streams von HD-Kameras verarbeiten können.

    WD Purple Festplatte WD30PURX WD Purple Festplatte WD30PURX offen

    Der Fokus liegt hierbei auf der Optimierung des Schreibvorgangs unter Verwendung von Technologien wie dem ATA-Stream-Protokoll und besonderen

    Caching-Mechanismen, die dafür sorgen sollen, dass kein einziges Bild durch Fehler beim Schreibvorgang verloren geht und das Überwachungsvideo so

    mitunter unbrauchbar macht. WD nennt diese Technik „AllFrame“. Die Garantie der WD Purple Laufwerke beträgt drei Jahre.

  • Serial ATA (auch SATA, S-ATA, Sertial AT Attachment)

    Ist eine Datenschnittstelle für den Austausch von Daten zwischen einem Computer und Festplatten und oder anderer Speichergeräte.

    Sie wurde von Intel im Jahr 2000 eingeführt und ist eine Weiterentwicklung des ATA-Standards. Damit wurde ein Wechsel von einem parallelen Busdesign zu einem seriellen Busdesign vollzogen. Beim parallelen Busdesignwerden die Daten in 16-Bit-Wörtern übertragen. Beim SATA-Standard erfolgt die Datenübertragung Bit für Bit.

    Die entscheidenden Vorteile der SATA-Schnittstellen sind:

    • Höhere Datentransferrate

    • Einfachere Kabelführung

    • Austausch von Festplatten und anderen Datenträgern während des Betriebes (Hot-Plug)

    Die Bezeichnung Parallel für den ATA-Standard (PATA) wurde nachträglich (retronym) eingeführt, um Verwechslungen zu reduzieren.

    Bei der Einführung des SATA-Standards wurden zunächst beide Anschlusstypen auf den Motherboards der Computer eingebaut. Seit dem Jahre 2010 werden die PATA-Anschlüsse immer seltener verwendet.

    Technologisch betrachtet ist SATA eine Punkt- zu Punkt-Verbindung. Es kann also immer nur ein Gerät über einen SATA-Anschluß auf der Hauptplatine mit dem Computer verbunden werden. SATA-Anschlüsse sind nicht nur für Festplatten vorgesehen. Es können auch SATA-Bandlaufwerke, SATA-DVD-Laufwerke und Brenner sowie SATA-Speicherkartenlesegeräte angeschlossen werden.

    Mit der externen SATA-Schnittstelle steht SATA zudem in Konkurrenz zu USB und Firewire.
    Die eSATA-Anschlüsse sind wesentlich schneller als USB 2.0 und Firewire 800. Sie erreichen bis zu 600 Mbyte je Sekunde. USB 3.0 erreicht 600 Mbyte je Sekunde.

    Die nachfolgende Tabelle zeigt einen Vergleich der Anschlüsse:

    Schnittstelle/Anschluss

    USB 2.0

    USB 3.0

    Firewire 800

    Gigabit Ethernet

    eSATA III

    Übertragungsrate (theoretisch)

    bis 60 MByte/s

    bis 600 MByte/s

    bis 100 MByte/s

    bis 125 MByte/s

    bis 600 MByte/s

    Geräteanzahl (maximal)

    127

    127

    63

    1 (Punkt-zu-Punkt)

    1 (Punkt-zu-Punkt)

    Kabellänge pro Gerät

    5 m

    3 m

    4,5 m

    100 m

    1 m

     

    USB und Firewire benötigen externe Schnittstellen-Bausteine. Das braucht eSATA nicht. eSATA eignet sich besser für die Übertragung von Daten mit Massenspeichern.

    Der Nachteil ist:

    Die eSATA-Ports liefern keinen Strom zur Versorgung externer Geräte.
    Um diesen deutlichen Nachteil auszugleichen, gibt es eine Kombi-Buchse, die USB und eSATA in einem Anschluss vereint. Diesen Stecker gibt es überwiegend in Notebooks, aber auch in Desktop-Rechnern.

    Datenrettung durch Data recovery Berlin

    Alle Festplatten, die über die oben aufgeführten Schnittstellen, betrieben werden, können gehören zum Porfolio unserer Datenrettung.

    Wir retten Ihre Daten mit modernsten Methoden der Datenrettung. Beim wiederherstellen der Daten arbeiten unsere Datenrettungs-Ingenieure in Reinraumlaboren der Klasse 100.

  • Ablauf einer Datenrettung

    Es ist trotz vorsichtiger Handhabung dennoch passiert. Daten sind verloren gegangen oder defekt. Panik und Ängste kommen auf das alles verloren ist. Nun ist Rat geboten. Wie kommt man wieder an seine wichtigen Dateien?

    Mit Datenrettung werden Vorgänge bezeichnet die das Wiederherstellen von Daten die auf Grund von Viren, elektromagnetischen Defekten, Brand-und Wasserschäden oder Bedienungsfehlern gelöscht oder formatiert wurden wieder zu rekonstruieren.

    Sollen die Daten einer Festplatte wiederhergestellt werden muss zunächst geprüft werden ob es sich um einen Hardwareproblem handelt. Denn ist die Festplatte beschädigt kann auch eine Datenrettungssoftware keine Dateien mehr wiederherstellen.

    Die Hardware wird dabei mit speziellen Werkzeugen in einem von Schmutzpartikeln völlig freien „Clean Room“ geöffnet und repariert. Diese Datenrettung bezieht sich auf Festplatten des HDD Standards und andere Medien wie SSD Speichermedien. Sind jedoch die Schreib-und Leseköpfe der Festplatte zerkratzt oder zu stark anders beschädigt können diese Daten nur schwer wiederhergestellt werden.

    Spezialisierte Labore retten außer Festplatten auch Flash-Karten, USB-Sticks und ebenso auch DVD´s. Datenrettung hat ihren Preis und darum sollten bei wichtigen Dateien immer Sicherungskopien angefertigt werden. Ist es doch mal passiert lohnen sich die Ausgaben immer da relevante Firmen-oder Privatdaten existenzwichtig sind und unbedingt benötigt werden.

  • Woran kann man merken, dass eine Festplatte kaputt geht?

    Wohl in den wenigsten Fällen dürfte es so sein, dass sich die Festplatte mit einem kreischenden Ton ins Daten-Nirwana verabschiedet.

    Im Gegenteil: Ihr Ableben erfolgt in der Regel eher auf die sanfte Tour. Die gute Nachricht daran ist, dass moderne Betriebssysteme wie Windows 7 und neuere darauf meist aufmerksam machen. Die schlechte wäre, dass dann schon einiges an Schaden verursacht sein kann. Es ist also keinesfalls so, dass die HD defekt wäre, wenn der Rechner nicht hochfährt. Selbst bei einem Notebook gibt das BIOS nach dem Einschalten eine Statusmeldung ab. Etwa, welche Taste zu drücken ist, um die Startsequenz zu ändern.

    Sollte der Rechner gar nicht starten, gibt es meist eine andere Ursache dafür.

    Festplattenfehler outen sich eher in ominösen Zeichen bei sonst lesbaren Texten, völlig neuen Klackergeräuschen und insbesondere durch den Hinweis auf einen Eingabe-/Ausgabe-Fehler auf dem Monitor. Spätestens dann sollte man noch mal eine Kopie auf eine leere HD ziehen.

    Früher gab es nur CHKSDK.exe, das vom Betriebssystem als Testprogramm zur Verfügung gestellt wurde, um Festplattenfehler festzustellen und eventuell zu reparieren. Im Zeitalter der S.M.A.R.T. – Festplatten lässt sich mit einem speziellen Tool des Datenträgerherstellers oder einem (oft kostenlosen) Hilfsprogramm schnell Gewissheit über den Zustand der Festplatte herstellen.

  • Ist nach einer detaillierten Fallschilderung die telefonische Diagnose und Kostenermittlung möglich?

    • Leider nicht, denn auch die ausführlichste Schilderung des Schadensfalls und der darauf folgenden Auswirkungen ermöglichen uns keine Ferndiagnose.
    • Viele Auswirkungen können auf sehr unterschiedliche Ursachen zurückgeführt werden.
    • Da wir keine Ferndiagnose bieten können, ist uns auch die Abgabe eines telefonischen Kostenvoranschlags leider nicht möglich.

  • Wie lange dauert die Diagnose und ist die Diagnose tatsächlich kostenlos?

    • Wir sichern unseren Kunden die Diagnose innerhalb von 24 Stunden zu.
    • Die Diagnose ist prinzipiell kostenlos.
    • Bei bereits geöffneten Datenträgern (Festplatten) erheben wir jedoch vor der Diagnose eine Reinigungsgebühr von 200 € (siehe unten bzw. AGBs).
    • Für die Diagnose benötigen wir den beschädigten Speicherträger in unseren Laboren.
    • Die Speicherträger können direkt dorthin versandt werden oder persönlich während der Öffnungszeiten abgegeben werden (siehe Standorte). Bei persönlichem Einreichen ist keine vorherige Terminvereinbarung erforderlich.

  • Werden nach der Diagnose tatsächlich endgültige Festpreise genannt?

    • Ja, da wir aufgrund unserer jahrelangen erfolgreichen Arbeit im Bereich der Datenrettung die Arbeits- und Kostenaufwände sehr gut einschätzen können.
    • Wir nennen Ihnen einen fairen und reellen Preis.
    • Sollten doch mehr Anstrengungen zur Rettung Ihrer Daten nötig sein als wir einkalkuliert haben, halten wir uns trotzdem an den Ihnen genannten Festpreis.

  • Wie lange dauert die Datenrettung?

    • Nach der Auftragserteilung erfolgt unverzüglich die Datenrettung.
    • Im Normalfall dauert diese zwischen 3 und 5 Tagen.
    • In besonders eiligen Fällen kann ein Express-Service vereinbart werden.

  • Was ist, wenn eine Datenrettung nicht erfolgreich durchgeführt werden kann?

    • Selbstverständlich entstehen Ihnen keine Kosten für Diagnose oder den Zeit- und Materialaufwand der versuchten Datenrettung.
    • Auf Wunsch wird der Datenträger Ihnen wieder zurückgesandt oder er wird in unserem Hause mechanisch zerstört.

  • Ist eine Datenrettung nach Feuer- oder Wasserschaden möglich?

    Data recovery arbeitet unter hochkomplexen Reinraumlabor-Bedingungen und hat somit auch bei Feuer- und Wasserschäden von Datenträgern die Möglichkeit, alle entsprechenden Maßnahmen zur Datenrettung unverzüglich einzuleiten.

  • Wird die Datenrettung günstiger, wenn nur ein Teil der Daten gerettet werden soll?

    Ausschlaggebend für die Preisberechnung ist nicht die Zahl oder Größe der Daten sondern immer der zugrunde liegende Schaden.

    In Sonderfällen, bei denen tatsächlich nur eine bestimmte sehr geringe Menge an Daten gerettet werden soll, bitten wir um Ihre Kontaktaufnahme zur direkten Einzelfallklärung.

  • Gibt es die Möglichkeit der Kostenermittlung anhand der Menge der zu rettenden Daten?

    Datenrettungen von data recovery sind grundsätzlich nicht abhängig von Größe oder Menge der zu rekonstruierenden Datenmenge, sondern ausschließlich von der Art des Schadens des Datenträgers.

  • Was passtiert bei bereits geöffneten Festplatten?

    Die unsachgemäße Öffnung von Festplatten hat fast immer einen mechanischen Schaden zur Folge.

    • Auch wenn die Festplatte nicht mehr anläuft, muss dies nicht auf einen Motorschaden hinweisen.
    • Wird die Magnetscheibe nach der Öffnung gewaltsam gedreht, kann dies Kratzer auf der Oberfläche und somit weitere Datenverluste zur Folge haben.
    • Immer gelangt Staub auf die statisch geladene Magnetplatte. Dies hat oft einen Datenverlust zur Folge, zieht jedoch immer eine aufwändige Reinigung der Festplatte nach sich, bevor die Daten gerettet werden können.

    Geöffnete Speichermedien werden nur unter Sonderbedingungen entgegengenommen und rekonstruiert.

    • So wird beispielsweise eine Reinigungsgebühr erhoben aufgrund der unbedingt erforderlichen aufwändigen Reinigungsarbeiten.
    • Alle weiteren Informationen zu geöffneten Speicherträgern können gerne telefonisch über die Hotline oder über das Kontaktformular angefordert werden.

  • Wie sicher sind meine Daten?

    Data recovery garantiert seinen Kunden 100% Datenschutz. Dies wird unter anderem durch schriftliche Vertraulichkeitsvereinbarungen zwischen dem Kunden und data recovery gewährleistet.

    • Über die Datensicherheit können Sie sich gerne auf unserer Datenschutz-Seite informieren.
    • Selbstverständlich werden die gesetzlichen und sonstigen Vorgaben zur Datensicherheit von data recovery eingehalten.
    • Alle Mitarbeiter von data recovery haben entsprechende Vereinbarungen unterzeichnet. Wir verbürgen uns für unsere Mitarbeiter.
    • Auf Wunsch wird gerne eine zusätzliche Vertraulichkeitsvereinbarung von beiden Vertragspartnern gezeichnet (siehe auch Vertraulichkeitsvereinbarung).
    • Bei absoluter Vertraulichkeit der Daten können weitere Optionen (sektorenweises Auslesen ohne Datensichtung, etc.) im direkten Kontakt vereinbart werden.

  • Wo wird die Datenrettung durchgeführt?

    Die Datenrettung wird ausschließlich in einem der in Deutschland ansässigen Labore durchgeführt. Data recovery versendet zu keiner Zeit Datenträger in ausländische Labore.

  • Weshalb sind die Wiederherstellungsquoten bei data recovery höher als bei anderen Datenrettern?

    Um immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein, ist eine Mindestgröße des Datenrettungsunternehmens notwendig.

    Kleinere Unternehmen sind oft nicht in der Lage die Gelder für Forschung und technische Neuerungen bereitzustellen.

    Data recovery ist mit sieben Standorten in Deutschland und eigenem Forschungslabor führend in vielen Bereichen. Mit Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Polen, Schweden, Italien und Spanien gehört data recovery zu den größten Anbietern professioneller Datenrettung in Europa.

  • Wie baue ich eine kaputte Festplatte aus einem Notebook aus?

    Auch wenn es vielleicht kompliziert scheint, das wie aus einem Guss bestehende Notebook zu öffnen. Der Ausbau einer Festplatte ist meist einfacher als der Ausbau aus einem Desktop-PC.

    Übrigens kann man den Typ der Festplatte, sofern sie funktionstüchtig ist, aus dem BIOS des Notebook entnehmen. Dazu muß man, beim Start des Notebooks, die angezeigte Taste (z.B. Taste F2) drücken und sofort werden die Laufwerke angezeigt.

    Die Laufwerksbezeichnungen und deren Zuordnung zu Buchstaben sollte man sich notieren. Dann fährt man das Notebook wieder herunter. Man löst die eventuelle Stromverbindung zum Netz und entfernt den Akku. Dieser befindet sich, wie auch die Festplatte, auf der Unterseite des Gerätes, unter einer Abdeckplatte, die meistens mit dem Gehäuse verschraubt ist. Ein Feinmechaniker-Kreuzschlitz-Schraubendreher ist zum Lösen der Schrauben vorteilhaft.

    Ist die Abdeckplatte der Festplatte entfernt, befindet sich diese normalerweise in einem Käfig oder Rahmen, der an der üblicherweise vorhandenen Lasche aus der Steckerleiste gezogen wird. Das sollte ein wenig beherzt erfolgen. Die Schrauben der Halterung werden dann gelöst und aufbewahrt. Die Festplatte kann dann nach Typ (PATA, SATA, SSD) und Kapazität bestimmt werden. Das ist die Grundlage für eine richtige Festlegung der Nachfolger-Festplatte. Wer einen SSD-Speicher einbaut, kann mit kürzeren Boot-Zeiten rechnen. Dieser Speicher ist nicht so stoßempfindlich.

    Der Einbau geschieht in umgekehrter Reihenfolge. Der Einsatz in die Steckerleiste sollte sehr präzise erfolgen.

  • Wer beauftragt data recovery mit der Datenrettung und mit welchen Daten?

    Wir von data recovery haben bereits vielen Auftraggebern aus Großunternehmen, Industrie & Handwerk, aus kleinen und mittelständischen Unternehmen, Vereinen und Organisationen, aber auch Privatpersonen beim Wiederherstellen von wichtigen Daten geholfen. Die Vielzahl der Dankesschreiben zeigen, dass Datenrettung eine Herzensangelegenheit für unsere Kunden und für uns war und ist. Mehr als 6000 Kunden vertrauen uns bereits die Datenrettung ihrer bedrohten Daten an. Eine Auswahl der Dankschreiben zufriedener Kunden können Sie durch einen Klick auf einen Firmenlogo Ihrer Wahl einsehen.

    Unsere Kunden kommen mit den verschiedensten Datenverlusten zu uns. Wenn wir Festplatten wiederherstellen, geht es für unsere Firmenkunden dabei zum Beispiel um die Rettung von Datenbanken mit Kunden- und Auftragsinformationen. Neben Datenbanken spielen Dokumente, manchmal auch Emails bei einer Datenrettung eine wichtige Rolle. Unsere Privatkunden beauftragen uns mit dem Wiederherstellen von Festplatten. Private Auftraggeber lassen uns dabei wichtige Dokumente und unersetzbare Fotos auf ihrer Festplatte retten.

    Wir können für unsere Kunden die verschiedensten Informationen von einer Festplatte wiederherstellen. Oft für die Datenrettung angefragte Daten sind die Datenbanken von CRM-Tools und Warenwirtschaftssystemen. Hierbei handelt es sich häufig um eine SQL-Datembank, ein Oracle-Datenbank oder eine Firebird-Datenbank. Die Datenbank eines CRM-Tools, ausgeschrieben Customer Relationship Managment Tool, beinhaltet in der Regel die vollständigen Informationen für die Kunden eines Unternehmens und deren Aufträge. Bei Verlust einer solchen Datenbank fehlen wichtige Kundendaten und Auftragsinformationen. Doch auch für recht weit fortgeschrittene Projekte lohnt sich auf Grund der hohen Neuprojektierungskosten die Datenrettung. Digitalisierte Dokumente, die auch aus elektronischen Archivsystemen oder Dokumentmanagmentsystemen stammen können, E-Mails, Zeichnungen und Bilder werden von uns wiederhergestellt und zur Weiternutzung durch den Auftraggeber auf einem neuen Datenträger abgelegt. Selbst bei drohendem Verlust verschlüsselter Dateien oder komplett verschlüsselter Festplatten führen wir eine erfolgreiche Datenrettung durch.

  • Backup Medien – Vor und Nacheile von Speichermedien

    Der Klassiker bei den Backup-Medien ist Magnetband. Auf einem solchen Tape können große Datenmengen mit einer langen Laufzeit von zehn oder weit mehr Jahren preiswert gespeichert werden. Der Nachteil liegt bei dieser Art der Datensicherung bei den sehr hohen Erstanschaffungskosten des Bandlaufwerks oder der Tape-Libery und auch die langsame Zugriffszeit auf die zur Wiederherstellung bestimmte Datei, die durch das Spulen an die notwendige Stelle entsteht. Deshalb ist dieses Backupmedium eher in großen Unternehmen anzutreffen, die oft standardmäßig hohe Datenmengen sichern und für deren Datenmengen sich der Anschaffungspreis lohnt.

    Flashspeicher wie Speicherkarten oder USB-Sticks sind nicht für die Aufbewahrung von Backups zu empfehlen. Solche Medien werden nicht auf das lange und sichere Vorhalten von Daten entwickelt, sondern eher auf schnellen Zugriff und gute Transferraten. Die tatsächliche Lebensdauer von Datensicherungen auf einem Flashspeicher ist unberechenbar und kann Unterschiede von vielen Jahren ausweisen. Außerdem ist der Speicherplatz Speicherkarten und Speichersticks im Verhältnis zu anderen Medien relativ teuer.

    CDsDVDs oder BlueRays sind keine empfohlenen Backup-Medien. Sie verfügen nur über eine geringe und eher unberechenbare Lebensdauer und der Speicherplatz auf ihnen ist zu wenig. Dazu kommen die aufwändige Handhabung und die große Anfälligkeit für physische Schäden.

    Externe Festplatten werden hingegen immer stärker für die Aufbewahrung von Datensicherungen genutzt. Sie beeindrucken mit viel Speicherplatz und sind unkompliziert einsetzbar. Auch müssen keine sperrigen Geräte vorrätig gehalten werden, um eine externe Festplatte in vielen Jahren noch auslesen zu können.

    Als besondere Backup-Medien werden RDX-Cartridges oder Iomega REV – Medien beworben. Diese Speichermedien werden als besonders widerstandsfähig mit erhöhtem Schutz gegen Störanfälligkeit speziell für die Ausbewahrung von Datensicherungen entwickelt. Die diesen Medien zugrundeliegende Basistechnologie sind aber weiterhin die bekannten Speichertypen wie IDESSD oder das klassische Magnetband.

    Eine, durch ihre fast unbegrenzte Speicherverfügung und den Komfort in den Fokus gerückte Möglichkeit zum Sichern von Backups ist das Ablegen der Datensicherungen in der Cloud. Die Sicherungen liegen also extern bei einem Anbieter, bei dem der Speicherplatz angemietet wird. Dieser Anbieter betreut selbstständig den Speicherplatz, verwaltet ihn, stellt seinerseits Backups vom vermieteten Speicherplatz sicher und schützt ihn vor fremden Zugriff. Soll die Aufbewahrung der Backups derart ausgelagert werden, sollte der Anbieter auf Herz und Nieren geprüft werden. In welchem Land ist der Anbieter ansässig, wo liegen die Daten tatsächlich, ist der Anbieter wirtschaftlich stabil? Ist das Vertrauen zum Anbieter gefasst, sollte die Datenübertragung zu diesem selbstverständlich verschlüsselt stattfinden.

  • Zusendung von Speichermedien zur Datenrettung

    Wenn Sie Ihren Datenträger nicht persönlich zu uns bringen möchten, können Sie diesen natürlich auch zu uns senden. Beim Versenden von beschädigten Datenträgern zur Datenrettung ist eine sichere Verpackung wichtig, um das Gerät vor weiteren Schäden zu bewahren.

    Handelt es sich beim Auftrag um eine Festplatten Rettung? Idealerweise sollte die Festplatte zuerst in eine antistatische Folie (Antistatikbeutel) eingepackt werden. Ersatzweise sind auch mehrere Schichten Zeitungspapier zulässig. Die derart vorverpackte Festplatte benötigt nun eine feste Umverpackung wie einen Versandkarton. Zwischen Festplatte und Karton sollte in alle Richtungen genügend Platz sein, um Stöße von außen abzufangen. Dieser Sicherheitsabstand, der unbedingt auch unter der Festplatte eingehalten werden muss, wird mit Füllmaterial wie Luftpolsterfolie, Verpackungschips oder Schaumstoff prall aufgefüllt. Die Festplatte sollte bewegungslos in der Mitte des Versandkartons nach dem Schließen „festsitzen“. Eine optimale Versandverpackung unterstützt die erfolgreiche Festplatten Rettung.

    Wenn Sie uns hingegen einen beschädigten USB-Stick oder eine fehlerhafte Speicherkarte für die Datenrettung zuschicken möchten, sind Sie mit einem wattierten oder sehr festen Umschlag gut beraten. Am besten wählen Sie für den Versand einen Luftpolsterumschlag oder Umschlag aus Karton mit der Mindestgröße DIN A5. Umschläge ab dieser Größe werden von anderen Sortierautomaten bearbeitet als die Standardbriefe. Diese Maschinen können besser mit Erhebungen bei Umschlägen umgehen und verringern die Gefahr, durch den Stick oder die Speicherkarte den Umschlag zu zerreißen. Eine zusätzliche Empfehlung lautet, direkt am USB-Stick oder der Speicherkarte nochmal eine Telefonnummer oder die Anschrift anzubringen. So kann das Versandunternehmen auch bei zerrissenem Umschlag das einzeln gefundene Speichermedium einem Versender oder Empfänger zuordnen.

    Ein Datenverlust durch Flüssigkeiten wie Wasser erfordert besondere Aufmerksamkeit bei Verschicken des Datenträgers. Sollten Sie einen Datenträger mit einem Wasserschaden zur Datenrettung einsenden, raten wir dringend zu einer äußerst luftdichten Verpackung, um der möglichen Korrosion während des Versandes vorzubeugen.

    Für besonders dringende Fälle steht unsere Express-Datenrettung zur Verfügung. Sollten Sie diese bei uns beauftragen wollen, empfehlen wir Ihnen die direkte Kurierabholung durch uns, die gegen Aufpreis erfolgen.