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Serial ATA (auch SATA, S-ATA, Serial AT Attachment)

Ist eine Datenschnittstelle für den Austausch von Daten zwischen einem Computer und Festplatten und oder anderer Speichergeräte.

Sie wurde von Intel im Jahr 2000 eingeführt und ist eine Weiterentwicklung des ATA-Standards. Damit wurde ein Wechsel von einem parallelen Busdesign zu einem seriellen Busdesign vollzogen. Beim parallelen Busdesign werden die Daten in 16-Bit-Wörtern übertragen. Beim SATA-Standard erfolgt die Datenübertragung Bit für Bit.

Die entscheidenden Vorteile der SATA-Schnittstellen sind:

Die Bezeichnung Parallel für den ATA-Standard (PATA) wurde nachträglich (retronym) eingeführt, um Verwechslungen zu reduzieren.

Bei der Einführung des SATA-Standards wurden zunächst beide Anschlusstypen auf den Motherboards der Computer eingebaut. Seit dem Jahre 2010 werden die PATA-Anschlüsse immer seltener verwendet.

Technologisch betrachtet ist SATA eine Punkt- zu Punkt-Verbindung. Es kann also immer nur ein Gerät über einen SATA-Anschluß auf der Hauptplatine mit dem Computer verbunden werden. SATA-Anschlüsse sind nicht nur für Festplatten vorgesehen. Es können auch SATA-Bandlaufwerke, SATA-DVD-Laufwerke und Brenner sowie SATA-Speicherkartenlesegeräte angeschlossen werden.

Mit der externen SATA-Schnittstelle steht SATA zudem in Konkurrenz zu USB und Firewire.
Die eSATA-Anschlüsse sind wesentlich schneller als USB 2.0 und Firewire 800. Sie erreichen bis zu 600 Mbyte je Sekunde. USB 3.0 erreicht 600 Mbyte je Sekunde.

Die nachfolgende Tabelle zeigt einen Vergleich der Anschlüsse:

Schnittstelle/Anschluss

USB 2.0

USB 3.0

Firewire 800

Gigabit Ethernet

eSATA III

Übertragungsrate (theoretisch)

bis 60 MByte/s

bis 600 MByte/s

bis 100 MByte/s

bis 125 MByte/s

bis 600 MByte/s

Geräteanzahl (maximal)

127

127

63

1 (Punkt-zu-Punkt)

1 (Punkt-zu-Punkt)

Kabellänge pro Gerät

5 m

3 m

4,5 m

100 m

1 m

 

USB und Firewire benötigen externe Schnittstellen-Bausteine. Das braucht eSATA nicht. eSATA eignet sich besser für die Übertragung von Daten mit Massenspeichern.
Der Nachteil ist: Die eSATA-Ports liefern keinen Strom zur Versorgung externer Geräte.
Um diesen deutlichen Nachteil auszugleichen, gibt es eine Kombi-Buchse, die USB und eSATA in einem Anschluss vereint. Diesen Stecker gibt es überwiegend in Notebooks, aber auch in Desktop-Rechnern.

Datenrettung durch Data recovery Berlin
Alle Festplatten, die über die oben aufgeführten Schnittstellen, betrieben werden, können gehören zum Porfolio unserer Datenrettung.

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